Mehr als Lesen…

Wie nah muss man nun eigentlich am Mikrophon stehen? Wie hängen Lesungstext und Gebet zusammen? Muss man zu den Lesungen noch was erklären? Wie kann man vermeiden vor dem Gottesdienst noch alle möglichen Informationen in die Bekanntgaben einarbeiten zu müssen?

Dies waren die Fragen, die wir beim Training für Lektoren und Moderatoren am 2. März mit 10 Personen besprachen. Auch stimmliche Probleme, Körperhaltung, Blickkontakt spielten eine Rolle und die ewige Ermahnung langsamer zu sprechen. Aber fast alles lässt sich üben und verbessern, was wir auch in diesen knapp drei Stunden gemerkt haben. An dieser Stelle möchte ich ausdrücklich allen, die auf diese Weise aktiv den Gottesdienst mitgestalten, ganz herzlich danken und euch wünschen, dass ihr neben der Vorbereitung und möglichen Anspannung auch immer einen persönlichen Ertrag aus der Beschäftigung und Gestaltung mit Texten und Inhalt gewinnen könnt. Gottes Segen bei eurer Mitarbeit. Und herzliche Einladung für alle Interessenten, es doch auch einmal zu versuchen

RS

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.